Newsletter Februar 2017

EINE MENSCHENKETTE FÜR FRIEDEN UND TOLERANZ

Mit buntem Protestprogramm gemeinsam gegen den Neonaziaufmarsch am 11. März 2016

quadratisch_150px_EINE_MENSCHENKETTE_FUER_FRIEDEN_UND_TOLERANZ_2017_A2In den letzten vier Jahren war es eine Erfolgsgeschichte, eine Sternstunde der Demokratie in dieser Stadt: die Aktion EINE MENSCHENKETTE FÜR FRIEDEN UND TOLERANZ. Hatten doch 3.000 Menschen, vom Künstler bis zur Sportlerin, von der Unternehmerin bis zum Angestellten, vom Schüler bis zum Schuldirektor Gesicht gezeigt.

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Rückblick auf die Netzwerkkonferenz 2016

Kampagne TOLERANZ BEDEUTET FÜR MICH …? unter der Lupe

UNADJUSTEDNONRAW_thumb_1bd3Etwa 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Diskutierten und informierten sich am 30. November 2016, im Rahmen der Netzwerkkonferenz des Netzwerkes GELEBTE DEMOKRATIE im Dessauer Liborius Gymnasium. Im Mittelpunkt der etwa dreistündigen Veranstaltung stand die  im Jahr 2016 gestartete Kampagne „Toleranz bedeutet für mich“ (mehr dazu hier …), die unter  Einbeziehung und Beteiligung der breiten Öffentlichkeit, in den nächsten Jahren, die Einwohnerinnen und Einwohner unserer Stadt Dessau-Roßlau zu ihren Gedanken zum Thema Toleranz befragen wird. Nach der Eröffnung der Konferenz durch den pädagogischen Leiter Bernd Krüger, hielt Cornelia Habisch von der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) ein Grußwort und hob darin die große Bedeutung von Engagement und Bürgerbeteiligung für unsere Demokratie hervor.

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STRECKENPATENSCHAFT – EIN MENSCH EIN METER

Netzwerk startet Spendenafrufe zur MENSCHENKETTEN-Aktion

Für den 11. März 2017 haben Neonazis aus dem Spektrum der sogenannten freien Kameradschaften eine Demonstration in Dessau-Roßlau angekündigt. Bereits in den vergangenen Jahren marschierten Rechtsextremisten rund um den 7. März auf, um anlässlich des Jahrestages der Bombardierung der Stadt im Zweiten Weltkrieg ihre geschichtsverfälschende Weltsicht zu verbreiten. Viele Initiativen, Vereine, Bildungsträger, Kirchengemeinden, Gewerkschaften, demokratische Parteien und Kulturinstitutionen sowie engagierte Einzelpersonen haben sich bereits jetzt im Netzwerk GELEBTE DEMOKRATIE zusammengefunden, um diesem braunen Aufzug ein demokratisches und friedliches Kontrastprogramm gegenüberzustellen.

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Dialog? Dialog! – Reden. Mit wem und in welchem Rahmen?

Handreichung zu Dialogveranstaltungen über die Themen Flucht und Asyl vor Ort

DialogDie anhaltenden rassistischen Mobilisierungen gegen die Aufnahme geflüchteter Menschen und die wachsende Zustimmung zu rechtspopulistischen, völkischen und rassistischen Positionen und Parteien ließen in den letzten Monaten vielerorts den Wunsch nach einer Überwindung der Spaltung der Gesellschaft laut werden. Als Methode wurden öffentliche Veranstaltungen gewählt, auf denen Menschen mit stark divergierenden Meinungen und Wertvorstellungen
einen Dialog fuhren sollen. In der Umsetzung sind diese Veranstaltungen dann häufig von Vorhaltungen, Anfeindungen, stereotypen Bildern und starken Emotionen geprägt und lassen die Teilnehmer*innen ratlos oder bestärkt im eigenen Vorurteil zurück.

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