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TOLERANZ BEDEUTET FÜR MICH…?

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Bildschirmfoto 2016-10-28 um 10.10.28Egal wie Sie zur Toleranz stehen, was Sie darunter verstehen oder damit verbinden: Wir möchten es wissen. Denn wir finden, dass Toleranz ein wichtiger Wert in unserem Zusammenleben ist.Toleranz ist für uns nichts abgehobenes, das man sich vielleicht mal am Feierabend gönnen kann. Toleranz findet rund um die Uhr statt: in der Familie, der Nachbarschaft, im Verein, auf der Arbeit und im Alltag: Reden und Zuhören, Rücksichtnahme und der Wille, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, die Bereitschaft zum Gespräch – das alles hat viel mit Toleranz zu tun Weiterlesen »

Vom Labor ins Feld

Landesausschuss für Erwachsenenbildung und Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt laden zum Symposium ein

vomlaborinsfeldDer Landesausschuss für Erwachsenenbildung Sachsen-Anhalt und die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt haben in den vergangenen zwei Jahren sechs erfolgreiche Sondierungsforen zu Zukunftsperspektiven in der politischen Bildung in Sachsen-Anhalt mit verschiedenen Themenschwerpunkten durchgeführt. Am 14. November 2016 findet in Magdeburg das Abschlusssymposium statt. Weiterlesen »

WOCHEN GELEBTER DEMOKRATIE 2016: EINE CHARTA DER TOLERANZ FÜR DESSAU-ROSSLAU

Umfangreiches Programmheft zur Veranstaltungsreihe erschienen

gd_programm_2016_web-1 (verschoben)Das Programm zur Reihe WOCHEN GELEBTER DEMOKRATIE steht nun fest. Vom 17. Oktober bis zum 30. November 2017 finden Veranstaltungen unter dem Motto TOLERANZ BEDEUTET FÜR MICH statt. Alle Detailinformationen zum Programm der WOCHEN GELEBTER DEMOKRATIE sind nun in einem Programmheft auf einen Blick zusammengefasst. Im Bereich Service können Sie sich dieses herunterladen. Weiterlesen »

Auf gute Nachbarschaft am Pollingpark

Erstes Stadtgespräch findet am 8. November 2016 statt.

gd_programm_2016_web-3 (verschoben)Das schöne Frühlingsfest im Pollingpark 2016 hat viele Anwohner einander näher gebracht und hat für das Zusammenleben im Quartier ein neues Kapitel aufgeschlagen. Warum dieses Fest nicht zum Anlass nehmen und Anwohner und Akteure erneut zusammen zu bringen, um gemeinsam zu erkunden, ob es dieses Fest 2017 erneut geben soll und Ideen zu sammeln, wie es vielleicht noch bunter, vielfältiger und schöner werden kann?

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CHARTA DER TOLERANZ

Toleranz bedeutet für mich …? – Auftakt der Kampagne im Dessauer Bauhaus

DSC02284-1024x682Am Mittwoch, den 17. Oktober 2016 fand in einem ganz besonderen Ambiente – nämlich im Werkstattflügel des Dessauer Bauhauses – die Auftaktveranstaltung zum Prozess der Charta der Toleranz statt. Diesen Veranstaltungsort wählten die Akteure des Netzwerkes GELEBTE DEMOKRATIE nicht zufällig aus. Zeit seines Bestehens wirbt das Bauhaus, auch gegen Wiederstände und auch Vertreibung, für Demokratie, Weltoffenheit und Toleranz. So hob die Pressesprecherin der Stiftung Bauhaus in ihrer Begrüßung unter anderem hervor, dass sich die stilprägende Institutionauch in der bewegten Zeit zwischen den Weltkriegen an politischen Diskussionen um die soziale Situation und auch das Zusammenleben in der Stadt beteiligte und Entscheidungsträger immer wieder für solche Tagungen und Diskussionen im Bauhaus zusammen kamen.

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Interkulturelle Woche in Dessau-Roßlau

Auftakt der Veranstaltungsreihe am 25. September 2016 mit „Fußball gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“.

Interkulturelle_WocheUnter dem Motto „Vielfalt gegen Einfalt“ startet am Sonntag den 25. September 2016 die Interkulturelle Woche in Dessau-Roßlau. Bis zum 1. Oktober 2016 wird es an jedem Tag der Woche Veranstaltungen zum Thema Interkulturalität in der ganzen Stadt geben. So startet die Interkulturelle Woche traditionell mit einem Sportlichen Ereignis: „Fußball gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ heißt es im Paul-Greifzu-Stadion. Weiterlesen »

Seminar „Populismus am Mittagstisch“

Tagesseminar der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt am Samstag, den 15. Oktober 2016, von 10 – 17 Uhr, in der Volkshochschule Dessau

Was tun, wenn gute Freunde, Familienmitglieder oder sympathische Kolleg*innen abfällig über Geflüchtete sprechen, und meinen „die sind doch alle kriminell“ oder „die nehmen uns die Arbeitsplätze weg“? Während wir rechte Hetze im Netz wegklicken können und über „besorgte Bürger“ kopfschüttelnd hinweggehen mögen, ist der Umgang mit Menschen im sozialen Nahfeld deutlich herausfordernder. Wie gehen wir also mit rechtspopulistischen Äußerungen von Menschen um, die uns am Herzen liegen und denen wir nicht aus dem Weg gehen können oder wollen? Weiterlesen »

EINE CHARTA DER TOLERANZ FÜR DESSAU-ROSSLAU

Netzwerk GELEBTE DEMOKRATIE übergibt TOLERANZ-Broschüre an Oberbürgermeister und Hauptaussschuss der Stadt

DSC02060Am 14. September 2016 steht im Hauptausschuss Dessau-Roßlaus ein ganz besonderer Programmpunkt auf der Tagesordnung. Wo sonst über das Finanzsäckle der Kommune, herausragende Bau- und Investionsvorhaben oder die soziale Infrastruktur der Daseinsvorsorge debattiert wird, geht`s diesmal für ein paar nicht unwichtige Minuten um ein zentrale Frage: Was braucht es, um die gemeinsamen Werte und kulturellen Prägungen des Zusammenlebens in dieser Stadtgesellschaft zu bestimmen?  Das Netzwerk GELEBTE DEMOKRATIE hat dazu eine von vielen möglichen Antworten im Gepäck. Materialisiert in einer Broschüre (mehr dazu hier…), die allen Anwesenden des Gremiums inklusive des Stadtoberhauptes überreicht wird, prangt in  großen Lettern: TOLERANZ!
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DAS FREMDE – SO NAH: Tanzprojekt „Young Players Project“ geht weiter

Vier Veranstaltungen in Dessau-Roßlau und Halle sind geplant

signatur2_Young-Players-2016-Plakat-DIN-A3-low_res KopieUnter dem Titel DAS FREMDE – SO NAH feiert am 7. Oktober 2016 in der Marienkirche Dessau ein besonderes Jugendprojekt seine Premiere.Das Theater- und Tanzprojekt, in dem Dessauer Jugendliche und junge syrische Migranten im Alter zwischen 10 und 25 Jahren mitwirken, regt indes zur Auseinandersetzung mit dem Thema des ‚Fremden‘ in all seinen Erscheinungsformen an.

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Leben in Iran – deutsche Frauen erzählen

Buchlesung und Diskussion – Kirche St. Johannis Dessau, 16.9., 19.00 Uhr

51Pf3k87qALDer Alltag deutscher Frauen, die im Iran leben, steht im Mittelpunkt einer Lesung mit Diskussion in der Kirche St. Johannis Dessau am Freitag, 16. September, 19 Uhr. Referentinnen sind die Islamwissenschaftlerin Dr. Ulrike Berndt vom Multikulturellen Zentrum Dessau und Pfarrerin Claudia Scharschmidt, Leiterin der Evangelischen Erwachsenenbildung Anhalt. Für die meisten Menschen in Deutschland ist Iran ein weitgehend unbekanntes und manchmal unheimliches Land. Geprägt wird das Bild von Berichten über verhüllte Frauen, bärtige Ayatollahs und das Atomprogramm. Wie aber sieht das alltägliche Leben in Iran aus? Weiterlesen »